Experiment, etwas destruktiv

Wir haben hier im Büro ja schon mal gemutmaßt, was wohl passiert, wenn zwei Leute gleichzeitig in Outlook eine Weiterleitung auf den jeweils anderen einschalten.

Rein theoretisch müssten dann doch alle Mails ewig hin- und hergeschickt werden, oder? Und dann bricht irgendwann Outlook zusammen?

Ich will es jetzt nicht unbedingt auszuprobieren, würde aber trotzdem mal gerne wissen, wie sowas in der Realität dann wohl aussieht.

3 machen mit. to “Experiment, etwas destruktiv”

  1. AndiBerlin Says:

    Der Gedanke beschäftigte mich auch schon mehr als einmal. Wenn das dann im Büro durchgeführt wird, bitte unbedingt mitteilen was passiert ist. Ich brenne gerade zu darauf die Antwort zu erfahren.

  2. emily Says:

    ich habe das vor ner weile mal mit freemail getestet und mails des absenders XXX an meine büroadresse weitergeleitet. der absender wird bei der weiterleitung nicht geändert, bleibt also XXX. für das büropostfach habe ich per regel festgelegt, dass mails von XXX an freemail weitergeleitet werden. auch in diesem fall bleibt der originalabsender erhalten. es entsteht allerdings kein looping. vielleicht wird ja im header der mail irgendein flag gesetzt, welches eine endlosschleife vermeidet.

  3. isabo Says:

    Ich kann Euch erzählen, was passiert, wenn jemand seinen Computer automatische “out-of-office”-Antworten verschicken lässt und seine Mailinglisten für die fragliche Zeit nicht abbestellt. Das gibt tatsächlich eine Endlosschleife, weil ja jede dieser Mails über die Liste wieder beim Absender landet und wieder beantwortet wird. Der Absender merkt es aber nicht, denn er ist ja nicht da, und so erhalten sämtliche Listenmitglieder im Minutentakt diese automatischen Mails – bis einer nicht mitdenkt und an die Liste schreibt: “Hör doch mal auf damit”, dann verdoppelt sich die Schlagzahl. Man kann nur hoffen, dass der Moderator schnell zur Stelle ist und denjenigen erstmal von der Liste schmeißt.

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