Archive for September, 2006

Trivial Delight #32b – Lebenszeichen nach dem Urlaub

Friday, September 22nd, 2006

 So, endlich melde ich mich mal wieder. Ich hoffe ja, ihr habt mich wenigstens ein bisschen vermisst.

Den ersten richtigen Podcast nach dem Urlaub gibt’s am Sonntag, heute erstmal ein Lebenszeichen, damit ihr auch wisst, was ich so im Groben getrieben habe und was euch so in den nächsten Folgen erwartet. Außerdem mag ich euch ja auch nicht zu lange warten lassen.

Podcast zum Anhören und Downloaden:
Trivial Delight #32b – Lebenszeichen nach dem Urlaub

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Zusammengefasst, der Tag

Thursday, September 21st, 2006

Wenn man nach drei Jahren zum ersten Mal wieder in einem T-Punkt aufkreuzt und sagt, dass man jetzt doch mal gerne ein neues Handy hätte, stellt sich da keiner an. Im Gegenteil. Der nette Mann hat allerdings auch festgestellt, dass ich ja wohl sehr selten telefoniere. Klar. Der größte Posten auf meiner Rechnung ist nach wie vor die Grundgebühr und da hab ich, glaub ich, schon das kleinste Paket. Jetzt hab ich ein Handy, dass mit der Kamera wenig überzeugende Bilder macht und Musik in genauso wenig überzeugender Qualität abspielen kann. Brauch also doch weiterhin meinen iPod und demnächst irgendwann eine Digitalspiegelreflex.

Außerdem, endlich das Rätsel gelüftet, woher ich Rachel Hurd-Wood kenne. Wär ich auch ohne IMDB nie drauf gekommen, weil ich den Gedankensprung von Wendy in Peter Pan zu “Das Parfum” im Leben nicht alleine hinbekommen hätte.

Außerdem, Tom Tykwer kann Kino machen. Na, Gott sei Dank.

Urlaubskurzzusammenfassung

Tuesday, September 19th, 2006

Wir haben gelernt, dass…

… man Wurst in Asche schmeißen und dann auf dem Markt verkaufen kann.
… Seen gelegentlich auch mal so blau sind wie auf der Postkarte.
… man für zwei Kaffee und ein Croissant problemlos acht Euro bezahlen kann.
… Lavendelfelder immer nur von Deutschen fotografiert werden.
… einem vom Kanufahren die Daumeninnenseiten weh tun können.
… man Maronen sehr vielseitig verwenden kann.
… man bei Bergwanderungen am besten mehr als einen Viertelliter Wasser mitnehmen sollte. (Keine Angst, niemand ist verdurstet.)
… Wasser nie so gut schmeckt wie nach einer Bergwanderung, zu der man nur einen Viertelliter Wasser mitgenommen hat.
… offensichtlich nur die Deutschen noch Angst vor Kreditkarten haben. Die Franzosen jedenfalls nicht.
… jeder Tag Markttag ist. Nur halt woanders.
… wir es ohne Computer wider Erwarten sehr lange sehr gut aushalten.
… deutsche Straßenschilder langweilig sind.
… man nicht erwarten sollte, in französischen Kleinstädten zwischen 12:30 und 15:00 Uhr irgendwo was kaufen zu können.
… man ebenso nicht erwarten sollte, in französischen Kleinstädten zwischen 15:00 und 19:00 Uhr essen gehen zu können.
… man sich die letzten beiden Punkte jetzt mal so richtig gut merken sollte.

Wir haben nicht gelernt, …

… was der Unterschied zwischen einer Boucherie und einer Charcuterie ist. (Meine Vermutung: die Boucherie ist eher für Fleisch, die Charcuterie eher für Wurst zuständig. Kann das jemand bestätigen?)
… wie man Riez oder Aups ausspricht.

Und interessieren würde uns außerdem noch, …

… auf was die denn da bei der Jagd eigentlich schießen. Rehe? Wildschweine? Kaninchen?
… wie lange wir wohl von St.-Croix aus mit dem Kanu quer rüber zur anderen Seite gebraucht hätten.
… was das da jetzt für eine komische Konstellation bei unseren Ferienhausnachbarn war. Zweiter Frühling oder tatsächlich eine Affäre?
… und warum die nicht schon nach zwei Tagen abreisen konnten. Mannmannmann.

Wieder da.

Sunday, September 17th, 2006

Wollte ich nur anmerken. Freitag zwölf Stunden von Artignosc nach Allensbach und heute dann noch mal acht Stunden von Allensbach nach Hause. Danke, Dreieck Heumar übrigens. Aber man kann ja von der A3 nicht erwarten, dass man da gut durchkommt.