Archive for August, 2006

Wer lange sucht…

Thursday, August 24th, 2006

Ha ha! Ich brauch gar kein Wiki. Ich brauch auch gar keinen Privat-Blog für meine komischen virtuellen Zettelchen-Organisierpläne. Ich brauch nur das Google Notebook. Hätt’ ich ja auch schneller drauf kommen können.

Da kann ich ganz schnell Notizen und Links sammeln und editieren und auch noch in verschiedenen virtuellen Notizbüchern sortieren. Ein paar mehr Funktionen fänd ich zwar nett, aber bislang ist das die Anwendung, die meinen Wünschen am ehesten entspricht. Außerdem gibt es mit dem Browser-Plugin die Möglichkeit, Text aus dem Internet zu markieren und direkt ins Notebook zu packen und dann auch ganz schnell noch mal mit eigenen Kommentaren zu versehen.

Sehr schön. Sehr praktisch. Zumindest auf den ersten Blick. Ob es jetzt auf Dauer meinen Ansprüchen reicht, wird sich rausstellen. Im Moment bin ich jedoch sehr zufrieden und frage mich nur, warum es so lange gedauert hat, bis ich auf diese Idee gekommen bin.

Hoffnungsschimmer

Thursday, August 24th, 2006

Verrückt bin ich nach Sophie Zelmani, Jack Johnson, Ben Harper, José Gonzalez, Sufjan Stevens, Damien Rice… und, und, und.

Lynne über sich selbst auf der Homepage von Lynne & Tessa

Hach. Seufz. Es gibt tatsächlich 20-jährige mit gutem Musikgeschmack. Über Jack Johnson und Ben Harper kann man ja streiten, obwohl ich persönlich dieses Hawaii-Locker-und-Lässig-Gedudel sehr charmant finde und immer wieder gerne höre.
Aber Sophie Zelmani und Sufjan Stevens? Die beiden werden ja (zumindest meines Wissens) nicht ständig im Radio rauf- und runtergenudelt. Da muss man sich also schon einigermaßen für Musik interessieren, um da drauf zu kommen. Immerhin. Die Welt ist noch nicht ganz verloren.

Übersetzungskrücken

Thursday, August 24th, 2006

Letztens noch überlegt, was man wohl am besten “no pun intended” übersetzt, und heute lese ich im Blog vom Herrn Lumma “kein Wortspiel intendiert”.

Na schön, denk ich mir da, ist ja quasi wörtlich übersetzt. Aber fast zu wörtlich, beschleicht mich das Gefühl, denn irgendwie kann ich mich mit dieser Übersetzung überhaupt nicht anfreunden. Ganz einfach gesagt klingt es eben nicht nach einer Formulierung, die ich so im alltäglichen Sprachgebrauch verwenden würde.

Da muss man ja nur mal das Wort “intendieren” nehmen. Wer sagt das denn schon? Jetzt ganz ehrlich sein. “Intend” im englischen, erscheint mir da schon wesentlich alltagskompatibler.

Aber so ist das halt manchmal. Formulierungen, die man in der einen Sprache ohne Nachzudenken benutzt, klingen in der Übersetzung einfach zu trocken. Wie einmal kurz mit dem Hammer draufgedroschen, damit’s einigermaßen in die Sprache passt. Das ist dann vielleicht auch der Nachteil an einer zunehmend globalisierten Film- und TV-Welt, dass man jetzt immer häufiger auf die Idee kommt, gängige Formulierungen aus anderen Sprachen mit in die eigene übernehmen zu müssen. Weil’s ja auf der anderen Seite auch doof klingt, wenn man permanent irgendwelche englischen Redewendungen einbaut.

So oder so habe ich das Gefühl, dass “kein Wortspiel intendiert” eine solche Übersetzungskrücke ist. “No pun intended” geht halt so locker von der Zunge und lässt sich so schön an passender Stelle einbauen. Wer möchte darauf schon verzichten? Auch im Deutschen.

Oder irre ich mich und diese deutsche Version ist gar nicht so komisch zwangsübersetzt, wie ich die ganze Zeit glaube. Und wenn ich doch recht habe (soll ja vorkommen): Hat irgendjemand eine Idee, wie man das besser sagen könnte? Mir fällt nämlich spontan (zugegebenermaßen) auch nichts ein.

Frage des Tages

Thursday, August 24th, 2006

Gibt es eigentlich so etwas wie glückliche Programmierer?

Irgendwie ungerecht

Thursday, August 24th, 2006

Warum muss es ausgerechnet immer kurz vor dem Urlaub so stressig werden. Alles mögliche muss noch fertig werden, was natürlich keinen daran hindert, mit diversen anderen Fragen, Bitten, Wünschen, usw. anzukommen. Ist das irgendwie Absicht? Muss ich mir den Urlaub erst richtig verdienen?

Dementsprechend wird hier in nächster Zeit insgesamt etwas weniger los sein. Ich wollte nur vorwarnen.

Ich mache drei Kreuze, wenn ich endlich in acht Tagen im Auto sitze und auf dem Weg in die Provence bin. Hoffentlich bin ich bis dahin nicht der Erschöpfung erlegen.

Hallo, liebe Spammer! (Teil 3 oder so)

Wednesday, August 23rd, 2006

Du schriebst:

Greetings. I do not absolutely agree with you, but everyone has the right on own idea.

Das ist aber nett von dir, lieber Spammer, dass du mir meine eigene Meinung gestattest. Gilt das im Übrigen auch für meine Meinung bezüglich Spam-Mails? Ich frag ja nur.

Trivial-Delight-Ersatz

Monday, August 21st, 2006

Der zweite Podcast der Couchcoders hat es endlich online geschafft. Hier gibt’s mehr und für die ganz Faulen gleich hier unten noch den Direktlink zur Datei. Viel Spaß.

Podcast zum Anhören und/oder Runterladen: Couchcoders #002 – Der zweite Streich

Heute, diverses

Monday, August 21st, 2006

Erster Zabaione-Versuch kläglich gescheitert. Der Ehrgeiz damit aber in gigantöse Rekordhöhen geschossen. Ich will jetzt Zabaione-Meisterin werden.

Was ich nicht will: Doofen Promis, von denen ich nur zwei tatsächlich kenne, beim Kochen zusehen. Vor allem, wenn sie’s nicht können.

Außerdem: Im Ofen erhitzte Mirabellen, Reineclaudes und Zwetschen (heißt es Zwetschen oder Zwetschgen, oder kann ich da sagen, was ich will?) mit leicht aufgeschlagener Sahne (aka Zabaione-Ersatz) und Schokoladen-Ganache. Mjamm.

Was ich aber auch will: Ins Bett. Gleich. Am besten sofort.

Bestätigte Klischees

Monday, August 21st, 2006

Warum sehen Briten eigentlich immer aus wie Briten? Fiel mir nur gerade schon wieder auf.

Wie angekündigt…

Monday, August 21st, 2006

Gestern gab es Winnie-Besuch und dementsprechend gab es auch kein Trivial Delight, aber dafür eine neue Folge Couchcoders. Die ist aber noch bei Winnie auf dem schönen neuen Laptop und muss erst noch ein bisschen schön gemacht werden.

Ich sage Bescheid, wenn es soweit ist und ihr euch das Ergebnis des gestrigen Abends anhören könnt.