Archive for the 'Bücher' Category

DHL strikes again.

Saturday, May 19th, 2007

Und schon wieder frag ich mich, ob irgendwer bei der Post sauer auf mich ist.

Also bitte, Mittwoch abends ist das Päckchen bei Amazon raus. Gut, Feiertag dazwischen, aber trotzdem hatte ich irgendwie damit gerechnet, dass ich spätestens heute zur Packstation dackeln und Stephanie Meyer’s Twilight mit nach Hause nehmen kann. Aber nix da. Betriebliche Gründe. Nächstfolgender Werktag. Kennen wir ja schon.

Gott sei Dank hab ich vorgesorgt und mir gestern noch schnell ein kleines Bücherpaket beim Buchhandel besorgt. Puh. Sonst säße ich ja dumm da, wenn ich mit meinem Riesenschmöker endlich fertig wäre und kein Nachschub da wäre.

Fische. Lauter Fische.

Wednesday, April 25th, 2007

Hab mir selbst auferlegt, dass ich keine Bücher mehr bestellen darf, bis ich nicht die ausgelesen habe, die sich bei mir seit Wochen Monaten auf dem Nachtisch stapeln.

Jedenfalls ist Jules Verne auf Französisch gar nicht so schwer wie ich dachte. Mal abgesehen davon, dass ich bei den Unterwasserbeobachtungsszenen immer ein bisschen auf Durchzug schalte. Es geht um Fische. Behaupte ich mal.

Ui. Folge 20 ist aber gut (siehe letzter Eintrag). Muss weitergucken.

Lebensupdates

Wednesday, April 18th, 2007

So ein MacBook ist schon was Schönes. Da bin ich auch gerne ein Trendopfer, wenn ich dafür auf dem Sofa sitzen und so ein hübsches Ding auf dem Schoß haben darf. Sehr gerne.


Natürlich gehen mir jetzt echt die Ausreden aus, denn es ist doch sehr schwer zu erklären, warum es jetzt zwar ein MacBook, aber immer noch keinen Podcast gibt. Versprechen will ich nichts, denn das geht eh nur schief, aber Hoffnung machen, das darf ich doch, oder?


Mal abgesehen davon, dass ich dieses Jahr so viel gelesen habe, wie selten zuvor. Mag daran liegen, dass ich jetzt täglich in der S7 zwischen Solingen Hbf und Düsseldorf-Unterrath knapp eine Stunde Zeit habe und die ich dann auch pflichtbewusst nutze.


Dazu fällt mir auch noch mal Folgendes ein: Neil Gaiman lesen. Alle. Unbedingt. Eben weil. Und überhaupt.


Außerdem: Der Herr Schätzing will zwar immer noch nicht so, wie ich will, aber seine Nachrichten aus einem unbekannten Universum fand ich trotzdem um Längen besser als seinen Schwarm. Wer Sachbücher schreiben möchte, sollte Sachbücher schreiben, keine Romane. Sag ich mal so.


Und dann noch: Eine gute Idee rechtfertigt leider kein Buch. Das wollte ich nur noch mal sagen.


Gestern abend musste ich dann auch noch mal meine Skepsis gegenüber “Ganze-Alben-bei-iTunes-kaufen” überwinden. Einzelne Songs hab ich da ja auch schon öfter gekauft, auch gelegentlich (übersetzt: zwei Mal) ein ganzes Album. Aber sonst halte ich mich da zurück. Ich hab halt gerne so eine CD in der Hand, mit Booklet und allem. Da bin ich altmodisch, auch wenn ich ja eigentlich weiß, dass es dann doch nur damit endet, dass ich die CD in iTunes importiere, auf den iPod packe und gut ist. Aber trotzdem. DRM ist mir auch nicht so geheuer. Die ganzen Gründe dagegen sind dann aber auf einmal futsch, wenn man bei iTunes das neue Album von Keren Ann kriegt, während das bei Amazon mit einem Erscheinungsdatum von Ende Juni angegeben ist. Ende Juni, Freunde, geht’s noch? Seit gestern abend jedenfalls hab ich auch das neue Album von Keren Ann. So ist das nämlich.

Note to Self

Wednesday, March 28th, 2007

Bloß merken: Nie ein Stephen King-Buch kurz vorm Schlafengehen auslesen, wenn man einigermaßen gut durchschlafen will. Auf der anderen Seite war die Alternative auch nix, denn mitten im spannendsten Teil aufhören ist genauso Blödsinn.

Jedenfalls bin ich müde.

Ultimatives Buchstöckchen. Sag ich mal.

Tuesday, March 13th, 2007

Von Anke. Ich konnte natürlich nicht widerstehen.

Gebunden oder Taschenbuch?

Taschenbuch, weil:
– leichter (ich schleppe im Prinzip jeden Tag ein Buch mit mir rum)
– billiger (ich brauche dauernd neue)
– kleiner (die müssen dann auch alle irgendwo ins Regal passen)

Ganz selten mal Hardcover, weil der Preisunterscheid nicht so groß ist, das Buch als Hardcover deutlich mehr hermacht (z.B. bei eher Büchern mit vielen Bildern oder so) oder ich absolut so gar nicht abwarten kann (Harry Potter-Phänomen).

Amazon oder Buchhandel?

Mehr Amazon, aber nicht unbedingt aus einem besonderen Grund. Ich komm halt vor allem am Wochenende in Buchläden, die eine Auswahl haben, die mir zusagt, Amazon hat rund um die Uhr auf und hat alles.

Lesezeichen oder Eselsohr?

Lesezeichen! Was für ne unnötige Frage.

Ordnen nach Autor, nach Titel oder ungeordnet?

Ungeordnet, vor allem aus akutem Platz- und Zeitmangel. Sonst würde ich wahrscheinlich nach Gefühl ordnen, bisschen thematisch, bisschen alphabetisch und bisschen so wie’s mir am besten gefällt.

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?

Behalten, das ist ja das Problem. Platzmangel und überquellende Regale und so. Ansonsten am ehesten verschenken oder in bookcrossing-Manier in die Wildnis entlassen.

Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?

Hab nur wenig Hardcover, da aber behalten. Warum sollte ich den wegschmeißen?

Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?

Ohne. Schutzumschläge stören meistens beim Lesen. Man kann sie aber auch als Lesezeichen missbrauchen.

Kurzgeschichten oder Roman?

Eher Romane. Aber nicht ausschließlich.

Sammlung (Kurzgeschichten von einem Autor) oder Anthologie (Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren)?

Beides, aber auch eher selten, deswegen hab ich da keinen klaren Favoriten. Rein quantitativ vermutlich mehr Sammlungen.

Harry Potter oder Lemony Snicket?

Müsste das nicht eher “Harry Potter oder Artemis Fowl” heißen? Dachte ich immer. Ansonsten aber Harry Potter. Ganz klar.

Aufhören, wenn man müde ist oder wenn das Kapitel endet?

Kommt drauf an, wie spannend, wie spät, wann ich aufstehen muss, wie viele Seiten noch… Mal so, mal so.

„Die Nacht war dunkel und stürmisch“ oder „Es war einmal“?

Wie wär’s mit “Es war einmal in einer Nacht, die dunkel und stürmisch war”? Beides klingt gut. Ich würde jetzt gerne wissen, wie’s weitergeht.

Kaufen oder Leihen?

Früher ganz viel leihen, jetzt kaufen. Die Bücherei hat unmögliche Öffnungszeiten und nicht genügend englische Bücher.

Neu oder gebraucht?

Neu. Alles andere ist zu anstrengend.

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?

Jein, manchmal, gelegentlich, immer wieder. Meine Bestsellerliste sind die Puddly Awards von Powell’s jedes Jahr, über Rezensionen stolpere ich in irgendwelchen Zeitungen, mehr oder weniger zufällig, Empfehlung sind auch gut, kommen aber verhältnismäßig selten und Stöbern klappt immer. Leider. Ich wollte doch gar keine drei Bücher kaufen.

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?

Welches Buch hat denn einen Cliffhanger? Offenes Ende ist in Ordnung, aber irgendwie mag ich es doch am liebsten, wenn ein Buch ein geschlossenes Ende hat. Kommt aber aufs Buch und aufs Ende an.

Morgens, mittags oder nachts lesen?

Morgens im Zug und abends/nachts im Zug, auf dem Sofa und/oder im Bett. Am Wochenende zu jeder Zeit.

Einzelband oder Serie?

Eher Einzelband. Aber nicht ausschließlich.

Lieblingsserie?

Harry Potter. Duh.

Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?

The Eyre Affair vielleicht? Oder ist das doch mittlerweile bekannter hier? Ich glaube jetzt aber nicht, dass ich so einen ausgefallenen Geschmack habe, dass ich lauter Kram lese, den sonst keiner kennt.


Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?

Weiß ich natürlich schon alleine deswegen sofort, weil ich das ja schon für die Puddly Awards rausfinden musste. 2006 war’s Cloud Atlas von David Mitchell.

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?

Aus den letzten Jahren The Time Traveler’s Wife von Audrey Niffenegger. Ganz groß natürlich auch der Harry Potter, Winnie Pu, Die unendliche Geschichte und der ganze Kram von Douglas Adams, Jasper Fforde und Neil Gaiman. Jedenfalls das, was ich gelesen habe.

Trivial Delight #39 – James, Dwight und Charles und saisonal bedingte Weihnachtsgefühle

Sunday, December 10th, 2006


 Heute mal kunterbunt gemischt alles das, was ich so in der letzten Zeit gemacht habe. James Bond im Kino gesehen und ziemlich begeistert gewesen. Da soll mal keiner was gegen Daniel Craig sagen.
Nebenbei noch ganz entschlossen “Unentschlossen” (Indecision) von Benjamin Kunkel gelesen. Danach habe ich mich ganz tapfer durch “Große Erwartungen” (Great Expectations) gekämpft. Denn auch, wenn ich doch glaube, ziemlich gut, Englisch zu können, fand ich das nicht immer ganz einfach. Ich bin allerdings auch schon bei Vanity Fair durch die ganz harte Schule gegangen. Jetzt kann mich wahrscheinlich nicht mehr viel schocken.
Jetzt naht erstmal Weihnachten, mein Lieblingsweihnachtsfilm ist (natürlich) Die Muppets Weihnachtsgeschichte, da ist aber keiner drauf gekommen, mal abgesehen davon, dass eh nur einer mitgeraten hat. Und wer schon immer wissen wollte,wie ich dieses Jahr Weihnachten verbringe: Wahrscheinlich mit Familienkaraoke, wenn denn alles klappt. Ich freu mich schon drauf.

Podcast zum Anhören und Downloaden:
Trivial Delight #39 – James, Dwight und Charles und saisonal bedingte Weihnachtsgefühle

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Trivial Delight #37 – Ein Buch zum Film, ein Film zum Buch und ein Spiel zum Häusle baue

Friday, November 3rd, 2006
 “Solange du da bist” ist eine kleine, einfache romatische Geschichte von Marc Levy. Architekt Arthur begegnet in seiner Wohnung dem “Geist” von Lauren Kline, die im Koma liegt und für alle anderen unsichtbar ist. Zwischen den beiden – man ahnt es – entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Das Ganze ist schnörkellos erzählt und die perfekte Lektüre für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Man muss allerdings wohl zumindest den Ansatz einer romantischen Ader haben.
Endlich haben wir dann auch den vierten Teil von Harry Potter auf DVD gesehen. Ich habe an dem Film nichts auszusetzen, für Leute, die die Bücher nicht gelesen habe, könnte es vielleicht (wieder) etwas problematisch werden, da die Geschichte doch arg zusammengestutzt und deswegen gelegentlich etwas überstürzt erzählt wird. Oh doch, einen Kritikpunkt habe ich: zu wenig Snape. Eindeutig. Schon wieder zu wenig Snape.
Hübsche Häuschen, niedliche Tiere, fleißig konsumierende Bürger und kräftige Holzfäller. Was will man mehr? Nach ein paar Stunden Spielzeit bin ich sehr angetan von “Anno 1701”, auch wenn es vielleicht ein paar mehr Szenarien hätten sein können. Aber dafür entschädigt das azurblaue Meer. Nein, was ist das alles schön hier.
Und wer immer noch nicht genug von mir hat, kann ja mal bei “Anne in the Kitchen” vorbeischauen, meinem neuen (Vorsicht Neudeutsch!) Foodblog, wo ich mich ausführlich über Essen, Restaurants und dergleichen auslasse und gelegentlich mal ein Rezept aus meiner Versuchsküche verrate.

Links zur Sendung:
Anne in the Kitchen
Anno 1701

Podcast zum Anhören und Downloaden:
Trivial Delight #37 – Ein Buch zum Film, ein Film zum Buch und ein Spiel zum Häusle baue

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Trivial Delight #36 – Kurzgeschichten, Serienmusik und Törtchen (quasi zwei Mal)

Thursday, October 19th, 2006

 “Nachtprogramm” ist eine Kurzgeschichtensammlung des amerikanischen Autors Davis Sedaris, lauter autobiographische Geschichten über seine Familie, seine Jobs, sein Leben in Frankreich und vieles mehr. Urkomisch, höchst amüsant und kurzweilig. Ich hab’s im Urlaub gelesen und war sehr begeistert.
Dagegen geht es in “Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet” eher nüchtern und distanziert zu. Die Französin Anna Gavalda beleuchtet kleine Alltagssituationen und seziert geradezu das Gefühlsleben der Protagonisten ihrer Kurzgeschichten auseinander. Mir war es im Großen und Ganzen etwas zu nüchtern und spannungsarm, allerdings kann das zum Teil auch an kleinen Sprachbarrieren gelegen haben.
Ein wunderbarer Soundtrack für eine wunderbare Serie und zudem die erste CD, die ich mir über iTunes runtergeladen habe. Angefangen beim Titelsong (hier von dem – darf ich das Wort noch mal benutzen? – wunderbaren Elvis Costello gesungen), über sinnfreies Easy Listening bis hin zu deutlich schrägerem Alternativ-Rock (oder so) gefällt mir jeder Song. Einfach mal bei iTunes (oder meinetwegen woanders) reinhören und hoffentlich ebenso begeistert sein wie ich.
In Köln gibt es tatsächlich einen Kochbuchladen (s. Link unten) und eine neue kleine Patisserie in einer Seitenstraße der Ehrenstraße (vom Ring aus gesehen linkerhand) namens “Törtchen Törtchen”. Wer Gebäck nach französischer, italienischer und/oder amerikanischer Art mag, sollte da unbedingt mal vorbeischauen, und z.B. ein Eclair oder ein leckeres Stück Schoko-Fondant-Kuchen probieren. Hmmmmm.

Links zur Sendung:
David Sedaris bei Wikipedia
Anna Gavalda bei Wikipedia
Weeds bei IMDB
Törtchen Törtchen – Patisserie Artisanale in Köln
Buchgourmet – Der Kochbuchspezialist in Köln

Podcast zum Anhören und Downloaden:
Trivial Delight #36 – Kurzgeschichten, Serienmusik und Törtchen (quasi zwei Mal)

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Trivial Delight #35 – “Der Schatten des Windes” und ein neues Handy (mit ohne Enthusiasmus)

Monday, October 9th, 2006
 In “Der Schatten des Windes” geht es um Daniel Sempere, der mit zehn Jahren ein Buch findet, von dem er so gefesselt ist, dass er alles daran setzt, mehr über die Vergangenheit des Autors herauszufinden. Dabei verstrickt er sich im Barcelona der Nachkriegsjahre in eine wilde Geschichte voller Geheimnisse und Mysterien. Ein wunderschönes, unglaublich gut geschriebenes Buch, eine Liebeserklärung an Bücher, Barcelona und letztlich (so kitschig das auch klingen mag) an die Liebe selber (vor allem die junge). Von mir (und meiner Tante) sehr empfohlen.
Hallo Benq. Ich war’s nicht schuld. Nein, ich hab mir sogar noch ein Benq-Handy gekauft. Hab sogar 20 Euro draufgelegt, weil’s schöner war als das andere, was ich da noch in die engere Auswahl gezogen habe. Ich kann damit auch wunderbar telefonieren, SMS schreiben und Telefonnummern speichern. Und bestimmt auch noch viel mehr, nur brauche ich das leider nicht. Vielleicht packt mich ja irgendwann noch der Handy-Enthusiasmus. Bislang wurde ich davon aber noch verschont.

Links zur Sendung:
Der ganze technische Kram zum Handy

Podcast zum Anhören und Downloaden:
Trivial Delight #35 – “Der Schatten des Windes” und ein neues Handy (mit ohne Enthusiasmus)

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Food Nerd

Wednesday, October 4th, 2006

Ja ja, ich weiß.

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