Archive for the 'Musik' Category

Immer diese Entscheidungen

Saturday, June 2nd, 2007

Und dann starrt man auf den Bildschirm und überlegt, ob es einem wirklich das Geld wert ist echt original von iTunes abgesegnete DRM-freie Musik auf dem Rechner zu haben oder ob einem das nicht sowieso eigentlich egal ist.

Bis jetzt noch zu keiner Lösung gekommen. Ich sag’s ja: Immer diese Entscheidungen.

Richie Boy

Sunday, May 13th, 2007

So tolle Sachen bringt meine Mutter dem Herrn S. mit. Mal gucken, wo wir das aufhängen. Überm Klavier würde sich anbieten, aber da hängt schon was.

Richie

ESC-Kurzkommentar

Sunday, May 13th, 2007

Ja, nee, oder?

Musik Content

Friday, April 27th, 2007

KT Tunstall ist toll. Danke and Kollegen F. f

Lebensupdates

Wednesday, April 18th, 2007

So ein MacBook ist schon was Schönes. Da bin ich auch gerne ein Trendopfer, wenn ich dafür auf dem Sofa sitzen und so ein hübsches Ding auf dem Schoß haben darf. Sehr gerne.


Natürlich gehen mir jetzt echt die Ausreden aus, denn es ist doch sehr schwer zu erklären, warum es jetzt zwar ein MacBook, aber immer noch keinen Podcast gibt. Versprechen will ich nichts, denn das geht eh nur schief, aber Hoffnung machen, das darf ich doch, oder?


Mal abgesehen davon, dass ich dieses Jahr so viel gelesen habe, wie selten zuvor. Mag daran liegen, dass ich jetzt täglich in der S7 zwischen Solingen Hbf und Düsseldorf-Unterrath knapp eine Stunde Zeit habe und die ich dann auch pflichtbewusst nutze.


Dazu fällt mir auch noch mal Folgendes ein: Neil Gaiman lesen. Alle. Unbedingt. Eben weil. Und überhaupt.


Außerdem: Der Herr Schätzing will zwar immer noch nicht so, wie ich will, aber seine Nachrichten aus einem unbekannten Universum fand ich trotzdem um Längen besser als seinen Schwarm. Wer Sachbücher schreiben möchte, sollte Sachbücher schreiben, keine Romane. Sag ich mal so.


Und dann noch: Eine gute Idee rechtfertigt leider kein Buch. Das wollte ich nur noch mal sagen.


Gestern abend musste ich dann auch noch mal meine Skepsis gegenüber “Ganze-Alben-bei-iTunes-kaufen” überwinden. Einzelne Songs hab ich da ja auch schon öfter gekauft, auch gelegentlich (übersetzt: zwei Mal) ein ganzes Album. Aber sonst halte ich mich da zurück. Ich hab halt gerne so eine CD in der Hand, mit Booklet und allem. Da bin ich altmodisch, auch wenn ich ja eigentlich weiß, dass es dann doch nur damit endet, dass ich die CD in iTunes importiere, auf den iPod packe und gut ist. Aber trotzdem. DRM ist mir auch nicht so geheuer. Die ganzen Gründe dagegen sind dann aber auf einmal futsch, wenn man bei iTunes das neue Album von Keren Ann kriegt, während das bei Amazon mit einem Erscheinungsdatum von Ende Juni angegeben ist. Ende Juni, Freunde, geht’s noch? Seit gestern abend jedenfalls hab ich auch das neue Album von Keren Ann. So ist das nämlich.

Silvesterhighlights 2006/2007

Sunday, January 7th, 2007

Um 4 Uhr morgens die Element-of-Crime-Textsicherheit pr

Hochkulturpläne

Saturday, December 23rd, 2006

Samstag, 30.12., Tosca in der Oper Krefeld. Erst sollte es Tristan und Isolde in Essen werden, aber da waren wir dann irgendwie zu spät dran und es war ausverkauft.

Der Herr S. dreht schon am Rad und hat sich zu so verbalen Kleinoden wie “Tosca rummst so richtig” hinreißen lassen. Ich finde das schön, wie er es schafft, auch für Opernlaien wie mich die richtige Sprache zu finden. “Rummst so richtig” versteh ich nämlich.

Außerdem sitzen wir in der ersten Reihe, was den Herrn S. auch sehr freut und ich vertrau ihm da mal ganz blind, weil der ja offensichtlich jedes Opernhaus zwischen Dortmund und Bonn kennt. Jetzt sitzt er im Arbeitszimmer und bereitet sich schon mal auf nächste Woche vor. Mich will er auch noch zum Tosca-einmal-komplett-durchhören auf der wohnzimmerlichen Couch nötigen, weil ich ihn ja auch zu einer Folge How I Met Your Mother genötigt habe.

Ich weiß ja auch nicht, was der da immer für Pläne mit meinen Anverwandten macht, aber ich muss den Kram dann irgendwie immer organisieren. Und jetzt gibt’s halt Tosca in der Oper Krefeld. Meine Tante fand das auch nicht so wirklich schlimm, da sie sich anscheinend vor knapp vier Stunden Wagner schon ein bisschen gefürchtet hatte. Jetzt hat sie dafür Angst vor Krefeld. Aber immerhin sitzen wir in der ersten Reihe.

Ich guck’s ja noch nicht mal, aber…

Monday, November 20th, 2006

Mal abgesehen davon, dass ich sowieso noch nie, nie, nie Popstars geguckt habe (dafür allerdings großer DSDS-Fan bin), komm ich mit dem Ergebnis des Ganzen auch nicht wirklich klar.

Gesehen hab ich die sechs Finalistinnen (oder so) ja am Samstag bei Schlag den Raab (ja, ich guck so was und warum weiß ich auch nicht) und war da eher mäßig begeistert.

Richtig irritiert hat mich jetzt aber der Bandname. Monrose. Monrose? Was zur Hölle soll das sein. Am Samstag hab ich den ja nur gehört und dachte: “Aha, klar. Monroes. Logisch. Von Marilyn Monroe oder so.” Muss man ja auch nicht zwangsweise gut finden, aber man kann zumindest irgendeinen Zusammenhang erkennen.

No Angels ist doch verständlich. Bro’Sis hab ich auch noch kapiert. Also den Namen, nicht unbedingt das Phänomen. Aber Monrose? Wahrscheinlich wurde das irgendwann in der Sendung erklärt, aber weil ich das nicht gucke, stehe ich jetzt dumm da. Wohl selbst schuld. Oder kann mich jemand aufklären?

Trivial Delight #38 – Wieder da mit drei CDs, vier Serien und offensichtlich ziemlich viel Zeit

Monday, November 20th, 2006




 Heute mal drei CD-Tipps, auch wenn ich auf Musikbeispiele leider verzichten muss. Die wunderbare Erin McKeown hat sich ein paar Jazz- und Swing-Standards geschnappt (u.a. Get Happy und Paper Moon) und ganz in ihrem Sinne interpretiert.

Robbie-Williams-Songwriter Guy Chambers hat sich mit der entzückenden Keren Ann Zeidel zusammengetan und ein paar Songs geschrieben. Weil Keren Ann dann aber keine Zeit hatte, selbst zu singen, musste die Schauspielerin Sophie Hunter ran und haucht jetzt eben so entzückend melodischen Chanson-Pop.

Und zuletzt habe ich Bitter:Sweet entdeckt, bestehend aus Shana Halligan und Kiran Shahani (Supreme Beings of Leisure), die mich mit ihrem bunten, abwechslungsreichen Elektro-Trip-Hop-Pop-wasweißich glücklich machen.

Mittlerweile bin ich auch dazu gekommen, in ein paar neue Serien reinzukommen. Empfehlen kann ich “Studio 60 on the Sunset Strip” für alle die, die sich fragen, was sie ohne “The West Wing” bloß machen sollen. Außerdem “Brothers and Sisters” für Fans von Calista Flockhart, Sally Field oder “Six Feet Under”. “Men in Trees” spielt in Alaska und ist zwar nicht besonders brilliant, aber eigentümlich charmant (und wahrscheinlich eher was für Mädchen”. Die bisher beste neue Serie ist meines Erachtens aber “Heroes”, das die Geschichte von ganz normalen Menschen erzählt, die merken, dass sie außergewöhnliche Fähigkeiten haben.

Links zur Sendung:
Die Couchcoders
Anne bei “Filme und so”
Das erste Nikon D70s-Bild bei Flickr (Mmmmm… Lebkuchen)
Erin McKeown
The Isis Project
Bitter:Sweet
Bitter:Sweet bei mySpace
Studio 60 on the Sunset Strip (Offizielle Seite)
Brothers and Sisters (Offizielle Seite)
Men in Trees (Offizielle Seite)
Heroes (Offizielle Seite)

Podcast zum Anhören und Downloaden:
Trivial Delight #38 – Wieder da mit drei CDs, vier Serien und offensichtlich ziemlich viel Zeit

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

Non-Entschuldigung

Monday, November 13th, 2006

Jetzt gegen Ende des Jahres häufen sich irgendwie die Sozial-Verpflichtungen, die mir zwar ein bisschen Zeit rauben, aber allesamt sehr viel Spaß machen und die ich deswegen auch nicht missen möchte. Und auch, wenn ich heute genug Zeit für einen Podcast gehabt hätte, bin ich irgendwie nicht dazu gekommen.

Statt dessen muss ich mich gerade ganz akut über “The Mating Game” von Bitter:Sweet freuen und durfte außerdem feststellen, dass “Heroes” eine unglaublich tolle Serie ist und “Men in Trees” zwar noch nicht mal besonders gut, aber irgendwie eigentümlich charmant und so nett, dass man sich einfach nicht traut, die Serie nicht zu gucken, weil man sich dann so gemeint vorkommen würde (…not that there’s anything wrong with that).

Offensichtlich geht bei mir momentan die (Podcast-)Faulheit um, das ist aber hoffentlich bald vorbei. Und jetzt muss ich erst mal weiter Bitter:Sweet hören.